Heute ist MITTWOCH, der 10. MÄRZ 2010.
Das Layout dieser Website wurde mit validem CSS-Code gestaltet. Das bedeutet nicht zuletzt kürzere Ladezeiten, hohe Flexibilität sowie ein Bonus für Suchmaschinen.
Sämtliche Seiten dieser Website erfüllen zumindest den Level A der Web Content Accessibility Guidelines 1.0. Somit wurde für ein hohes Maß an Zugänglichkeit gesorgt.
EINFACH FÜR ALLE - EINE INITIATIVE DER AKTION MENSCH | AKTUELL
Das Institut für Inklusion fördert als sozial-digitales Kompetenzzentrum die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am öffentlichen Leben und in der Arbeitswelt. Hierfür sollen in Kooperation mit ExpertInnen in eigener Sache, Universitäten und Unternehmen barrierefreie Internetdienste zur sozial-digitalen Teilhabe für Menschen mit spezifischen Anforderungen gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention und der EU-Dienstleistungsrichtlinie entwickelt werden. Einige spannende Veranstaltungen finden in den nächsten Tagen auf der Cebit am Sonderexponat-Stand E-Inklusion mit barrierefreien ID-Security-Technologien, Halle 9, Stand B60 statt: Dienstag, 2.3. 9–11h: Karl Finke, Behindertenbeauftragter von Niedersachsen, www.behindertenbeauftragter-niedersachsen.de 9–9.30h: Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière 9.30–10h: Bundesbeauftragte für IT, Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe Mittwoch, 3.3. 10.30h: Ottmar Miles-Paul, Landesbeauftragter für die Belange behinderter Menschen in Rheinland-Pfalz, (www.lb.rlp.de) auf dem Rheinland-Pfalz-Stand C39, ebenfalls in Halle 9. An der Diskussion unter dem Motto »Neue Techniken – Zugang für Alle« nehmen auch der Vizepräsident des rheinland-pfälzischen Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung, Detlev Placzek, Wilhelm Lickteig vom Landesblinden- und Sehbehindertenverband Rheinland-Pfalz sowie Melanie Müller und André Necke vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales teil. 13–14h: Ottmar Miles Paul zum Gespräch »Informationstechnik ohne Barrieren« beim Institut für Inklusion. 15.40–16h: Im Forum: Slot des Instituts für Inklusion: »Sozial-digitale Inklusion sicher und barrierefrei im Web 2.0 mit dem neuen Personalausweis realisieren!« Donnerstag, 4.3. 10–10.30h: Interview zum Thema »Barrierefreiheit im Web durch Design for all« mit dem Internet-TV-Sender »Live im Netz« – wird live ausgestrahlt. Freitag, 5.3. 15–15.30h: Hannelore Loskill, Sprecherin des Sprecherrates des Deutschen Behindertenrates, stellvertretenden Bundesvorsitzenden der BAG Selbsthilfe, Diplom-Informatikerin, Anwendungs- und Systemprogrammiererin im Rechenzentrum der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Gespräch über »E-Inklusion mit barrierefreien ID-Security-Technologien.« Samstag, 6.3. (Publikumstag) 14.–14.20h: Im Forum: Slot des Instituts für Inklusion: »Sozial-digitale Inklusion sicher und barrierefrei im Web 2.0 mit dem neuen Personalausweis realisieren!«
Einige Grafiken dieser Website enthalten eine so genannte Langbeschreibung, mit der nicht zuletzt blinde Menschen zusätzliche Informationen erhalten können. Das Auffinden der ausführlichen Textbeschreibungen für Grafiken wird allerdings von den derzeitigen Browsern entweder erschwert oder überhaupt nicht zur Verfügung gestellt. Bei Netscape ab Version 6.0 und beim Firefox-Browser gelangen Sie zu den Beschreibungen, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf die Grafik klicken und die Option 'Eigenschaften' wählen. Wenn die Adresse, die unter 'Beschreibung" zu finden ist, in die Adressenzeile des Browsers kopiert und angewählt wird, gelangen Sie zu der jeweiligen Textbeschreibung der Grafik.
Modernes CSS-Design bildet das Fundament für Barrierefreiheit. Mit CSS wird auf den Einsatz von unflexiblen Layouttabellen verzichtet. Stattdessen werden HTML-Dokumente mit Stylesheets verknüpft. Somit lässt sich das Erscheinungsbild der Webpräsenz mit geringem Aufwand bearbeiten und - das ist der besondere Vorteil - zentral verwalten. Konkret heißt das: Mit demselben Quellcode lassen sich mithilfe von CSS verschiedene Layouts verwirklichen. Änderungen in den zentralen CSS-Dateien wirken sich auf sämtliche Dokumente der Website aus. Aus den genannten Gründen wurde dieser Webauftritt konsequent mit CSS umgesetzt.
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Barrierefreiheit
Bei der Entwicklung der Website von Thomas Liebscher wurde darauf geachtet, das Angebot weitgehend barrierefrei zu gestalten. Grundlage hierfür bilden die Empfehlungen des Internet-Konsortiums W3C, die im Rahmen der WAI-Richtlinien (Web Content Accessibility Guidelines 1.0) aufgeführt sind.
Die barrierefreie Gestaltung - heute oft auch Zugänglichkeit (Accessibility) genannt - erschließt den Inhalt dieser Website einer möglichst großen Zielgruppe, zu der unter anderem auch Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen gehören. Weitgehend wird auf Technologien verzichtet, die die Nutzung der Seiten von Thomas Liebscher erschweren oder gar unmöglich machen. Wo dies nicht gelingt, werden zumeist Alternativen angeboten, um niemanden von Informationen auszuschließen.
Sie haben die Möglichkeit, die Schriftgröße individuell nach Ihren Sehgewohnheiten im Browser zu konfigurieren. Beim Internet Explorer und beim Browser Firefox klicken Sie dazu auf den Menüpunkt «Ansicht», dort «Schriftgrad» und wählen die gewünschte Größe aus. Bei Netscape klicken Sie auf den Menüpunkt «Anzeigen», dort «Textzoom» und wählen die gewünschte Größe aus.
Die wichtigsten Seiten und Funktionen können Sie auch ohne Maus mit Hilfe von Tastaturkurzbefehlen aufrufen:
[Alt + 0] Startseite Thomas-Liebscher.eu
[Alt + 6] Inhaltsverzeichnis / Sitemap
[Alt + 7] Kontakt
[Alt + 8] zum Inhalt der Seite
[Alt + 9] zum Seitenanfang
Beim Internet Explorer muss nach dem Tastaturkurzbefehl noch die Taste 'Enter' gedrückt werden.
Beim Firefox-Browser ab Version 2.0 müssen die Tasten 'Alt' und 'Shift" gleichzeitig gedrückt werden.
Sollten Sie auf Thomas-Liebscher.eu Barrieren finden, können Sie diese melden und somit helfen, den Webservice des Anbieters weiter zu verbessern.